schapendoes-aus-der-winkelgasse

Wir stellen uns vor ...

Wir - die Familie Nobis - leben in Wachtendonk am Niederrhein (Nordrhein-Westfalen).

Neben unseren Schapendoes-Hündinnen Amie, Bommel und Wilma (Tochter von Bommel)

Amie_kBommel Sommer 2010Wilma k

 gibt es noch Jörg, Beate und Lennart.

Kopf_Jörgbeate--Lennart2

  Wenn nicht gerade die Pflichten wie Schule, Arbeit usw. rufen, beschäftigen wir uns natürlich gerne 'rund um den Hund', aber auch Lenkdrachen fliegen, Schwimmen oder sonstige Aktivitäten stehen auf dem Programm.

 

Wir kommen auf den Hund ...

Im Frühjahr 2005 war es endlich so weit - das eigene Haus wird bezogen und damit kann endlich der lang ersehnte Wunsch nach einem Hund in Erfüllung gehen. Die Suche nach dem richtigen Hund bzw. der richtigen Rasse hat einige Zeit in Anspruch genommen. Von vorne herein war klar, dass es ein Familienhund werden soll, der auch dem 'Hundeanfänger' gerecht wird. Wir haben uns dann mit unterschiedlichen Züchtern getroffen, die uns ihre Hunde vorgestellt haben. Nach einem Besuch bei Familie Suckrau mit den beiden Hunden Enya und Dasha war die Entscheidung gefallen: Ein Schapendoes soll es sein und zwar eine Hündin.

Und jetzt - wie kommt man zum 'Hund der Wahl'? Also auf ins Internet ( www.ig-schapendoes.de )und die Suche nach Zuchtstätten geht los. Und wir hatten Glück - bei Familie Schleef in Hille war ein Wurf für Ende des Jahres 2005 geplant. Nach ausführlichen Gesprächen wurden wir auf die Liste der potentiellen neuen Hundebesitzer gesetzt (haben wir uns gefreut) und dann begann das Warten. Wie geht's der Hündin? Müssten die Welpen nicht schon da sein? Warum ruft Fr. Schleef denn nicht an? Hurra, die lieben Kleinen sind endlich da!

Amie ganz klein

Wann dürfen wir denn kommen? Wann können wir das nächste Mal kommen? Nett, dass wir den Namen aussuchen können! Wann können wir sie denn endlich mitnehmen? ..........

Unsere "kleine Frau" ...

am 18.12.2005 war es dann soweit; Amie zog bei uns ein.

Amiewelpe

Das ruhige Leben war erst mal vorbei. Drei bis vier Mal nachts aufstehen und raus in den Schnee (brrrrrrrrrrrrr), tagsüber aufpassen, sonst mussten einige Missgeschicke beseitigt werden, Sofakissen retten Blumen wieder eintopfen ( die Amie vorher ausgetopft hat) usw. Aber der Spaß an Amie überwog doch und es stellte sich uns die nächste Frage......

Was ist besser als ein Schapendoes???

Natürlich zwei – das haben wir uns auch gedacht. Mit unserer ersten Hündin haben wir einen wirklichen Ausnahmehund „erwischt“. Das denkt natürlich jeder stolze Hundebesitzer, aber bei Amie war das wirklich so (ehrlich ??).
Seit wir die kleine Amie kurz vor Weihnachten 2005 von unserer Züchterin Christine Schleef abgeholt haben, ist sie aus unserer Familie nicht mehr wegzudenken. Mit einer gehörigen Portion Charme hat sie sich mittlerweile auch einen Platz im Bett erkämpft, obwohl mein Mann sich wirklich tapfer gewehrt hat. (Von der anderen goldenen Regel „Der Hund kommt nicht auf das Sofa“ hatte er sich bereits nach kürzester Zeit verabschiedet…).
Wir sind mittlerweile so von diesen liebenswerten Hunden begeistert, dass wir alle Hürden zur Zuchtstätte und -hündin überwunden haben und stolzer „Neuzüchter“ sind.

Nun aber zur Nummer zwei. Unsere Züchterin hat sich natürlich sehr gefreut, dass wir von ihrer Whoopie (Georgia Whoopie v.d. Villa Wirbelwind) noch einen Welpen ins Haus holen wollten. Wir haben uns dann erstmal viele Gedanken gemacht: Werden sich die zwei auch verstehen; Welchen Charakter suchen wir am besten aus – aufgeweckt oder lieber etwas ruhiger; usw. usw. Bei der Entscheidung hat wie immer „Bauch und Herz“ gehörig mitgeholfen, die Wahl war bei einem 11-er Wurf auch wirklich nicht einfach.
Die Wahl des Namens fiel auf „Bommel-Lou“, rufen werden wir natürlich nur Bommel.

bommelwelpe

Der kleine Quirl zählt seit August 2007 zur Familie und alle vorherigen besorgten Gedanken zur „Hundezusammenführung“ hätten wir uns sparen können. Wie immer, sind wir von der Charakterstärke der Schapendoes wirklich angetan. Seit dem ersten Moment hat Amie „die Kleine“ unter ihre Fittiche genommen. Zugegeben, hin und wieder ist sie froh, dass Bommel sich noch nicht so frei bewegen darf, wie sie es gern möchte. Die Treppe in den 1. Stock ist natürlich tabu, obwohl das unser kleines Mädchen überhaupt nicht einsieht. Sobald der Weg frei ist, wird der obere Hausbereich mit Amies Ruheecke geentert.
Obwohl sie die gleiche Mutter haben, könnten die beiden verschiedener nicht sein.

War Amie in ihrer Welpenzeit schon recht lieb, sucht und findet Bommel mit absolutem Geschick alles Verbotene. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Manchmal glaube ich einen Anflug von *Bammel* zu hören, wenn sie während einer Phase des „akuten Welpenwahns“ gerufen wird.


Es macht aber trotz allem (oder gerade deswegen) sehr viel Spaß mit den beiden. Die Ruhezeiten zwischen Spielen und Toben sind recht kurz und die empfohlenen Spaziergehzeiten haben wir, glaube ich, nur in der ersten Woche so strikt befolgen können. Nach Zwangspausen auf dem Arm sehen Anziehsachen, Arme und Gesicht meistens etwas lädiert aus. Mit ihrem Temperament ist es Bommel ein wirkliches Grauen getragen zu werden, gerade wenn andere Hunde um sie herum toben. Sie wehrt sich mit allen Waffen und dazu zählen natürlich auch spitze Welpenzähnchen und quirliges Hin- und Herdrehen. Rein aus Sicherheitsgründen (zugegeben: manchmal auch der pure Eigenschutz) setzt man sie dann wieder herunter.
Wenn wir die beiden so den ganzen Tag miteinander beobachten und sehen, wie viel Spaß sie zusammen haben, wird man deutlich daran erinnert, dass unsere Hunde doch Rudeltiere sind. Natürlich machen 2 Hunde gerade in der Erziehungsphase viel Arbeit und die Familie muss durchaus mal zurückstecken. Wenn sich die Möglichkeiten dazu bietet, ist es aber absolut zu empfehlen. Wir sind so froh, dass wir diesen Schritt getan haben und möchten die beiden auf keinen Fall mehr missen.

 

Und Nummer 3 ...

Seit Januar 2011 lebt nun eine dritte Schapendoes-Dame in unserem Haus: Abbe’s Wilma aus der Winkelgasse. Nach langen Überlegungen haben wir uns entschlossen, aus unserem ersten Wurf eine Hündin zu behalten. Seitdem ist wieder ordentlich ‘Leben’ bei uns - Bommel ist nach wie vor immer zum Spielen aufgelegt und die beiden toben ordentlich durch den Garten oder das Wohnzimmer.

Auch ansonsten macht Wilma viel Freude. Sie hat viel Spaß in der Hundeschule, trifft immer gerne andere Hunde (wenn die völlig anders als Mama und und Tante aussehen, werden sie erstmal ordentlich angekläfft), wundert sich über alle anderen Tiere (Vögel im Garten, Schafe, Hühner oder Kühe auf den Wiesen, Katzen usw.), freut sich über jeden Menschen (sie hat den Beinamen ‘Wedel-Wilma’) und ist sehr lernbegierig. Sie hat ein herrliches Wesen mit viel Charme und es fällt schwer, ihr zu widerstehen.

Mehr über die drei und allgemeine Infos zum Schapendoes unter ‘unsere Hunde

 

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