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unsere 3 Doesjes k

Ein paar einleitende Worte über den Schapendoes

Der Schapendoes ist ein Hütehund, der überwiegend in den niederländischen Heidegegenden an Schafsherden eingesetzt wurde. Er arbeitet selbstständig, ist intelligent und bewegungsfreudig. Seinen Arbeitswillen, den leichtfüßigen Gang sowie seine Sprungkraft hat er bis heute behalten, obwohl er nicht mehr häufig an der Herde anzutreffen ist. Nicht jeder hat die Schafsherde beim Haus oder möchte den Garten mit Laufenten bevölkern. Es gibt aber zahlreiche Schapendoes-Besitzer-/Innen, die - wann immer sich die Gelegenheit bietet - mit ihren Doesjes Hütelehrgänge oder Hüte-Trainings besuchen.

Das soll aber nun nicht heißen, dass der Schapendoes ohne Herdenarbeit völlig unglücklich wäre und ständige Beschäftigung / Arbeit fordert. Unsere Hunde können durchaus ruhig im Haus liegen oder sich beim Lesen eines Buches zu  Herrchen/Frauchen gesellen. Ist dann wieder Aktivität angesagt, sind sie aber sofort hellwach und aufmerksam.

Geeignete Aktivitäten
Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten - nahezu überall werden in Hundevereinen oder -schulen Aktivitäten wie Begleithundelehrgänge, Agility, Obedience, Hundesport, Fährtenarbeit oder anderes angeboten. Wie oben schon erwähnt, gibt es auch regionale Anbieter von Hütetrainings, auch gibt es Schapendoes in Rettungshunde-Staffeln. Probieren Sie aus, was Ihnen und dem Hund am meisten Spaß macht - körperliche Eignung natürlich vorausgesetzt. Jeder seriöse Anbieter von den oben genannten sportlichen Aktivitäten wird Sie zuvor bitten, den Hund untersuchen zu lassen. Auch sollte das Grundgehorsam bereits vorhanden sein - manchmal ist vor einer Teilnahme die Begleithundeprüfung zu bestehen (z.B. Wettkämpfen für Agility usw.). Durch ihren freundlichen und offenen Charakter werden mittlerweile einige Schapendoes bei der Arbeit mit Menschen eingesetzt, z.B. als Besuchshund in Alten-/Pflegeheimen, Unterstützung bei der Therapiearbeit mit Kindern, usw. Hierzu gehört natürlich eine geeignete Ausbildung sowie das Augenmaß des Hundeführers, so dass der Hund nicht überfordert wird.

Neben diesen sportlichen Aktivitäten gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten im täglichen Leben, sich miteinander zu beschäftigen. Unsere Hunde haben beispielsweise großen Spaß an kleineren Tricks, wie sie teilweise auch beim dog-dancing einfließen. Das kann z.B. das ‘durch die Beine laufen lassen’ sein, rückwärts zwischen den Beinen ‘einparken’ und vieles mehr. Manchmal sind es auch die kleinen Dinge aus dem Alltag, die viel Freude bereiten. Das Leckerchen, das nicht einfach nur gegeben wird, sondern aus einem Paket oder einer Papierrolle ausgepackt werden muss. Oder die Frischhaltebox, die man erst öffnen muss, bevor man sich das Leckerchen daraus nehmen kann. Wichtig ist, dass es beiden Freude bereitet. Bei uns gibt es auch das ‘Pflichtprogramm’ - gute Erziehung muss sein. Unsere Hunde sollen allen Alltagssituationen gewachsen sein und jederzeit abrufbar sein. Daneben gibt es aber auch eine gehörige Portion ‘Spaßfaktor’.

Die Pflege
Der Schapendoes ist ein langhaariger Hund. Das bedeutet nicht, dass er täglich ein umfangreiches Pflegeprogramm durchlaufen muss. Aber lange Haare bringen einfach mehr Dreck in die Wohnung. Unsere Hunde werden alle 2-3 Wochen gründlich gekämmt und zwischendurch nur kurz übergebürstet (z. B. um Staub aus dem Fell zu holen). Fühlen wir irgendwo kleinere ‘Tüddelchen’ (Knoten im Fell), wird dieser mit speziellem Kämmwerkzeug herausgeholt. Beim normalen Streichelkontakt ist auch auf eventuelle Zecken oder kleinere Verletzungen zu achten. Bei den langhaarigen Hunden wird schon einmal gerne ein kleiner Plagegeist übersehen. Streicheleinheiten bieten da eine gute Gelegenheit (Kontrolle von Augen und Ohren inbegriffen). Der Pflegeaufwand hält sich also eigentlich in Grenzen - mal vom Fellwechsel des heranwachsenden Doesjes abgesehen. Eine Dusche sehen die beiden nur selten, mit Shampoo (natürlich für Hunde geeignet) nur im absoluten Ausnahmefall. Haben Sie schon einmal an einem Hund gerochen, der über ein frisch gedüngtes Stoppelfeld gelaufen ist? Genau - da ist eine ausgiebige Dusche angesagt.
Bei der regelmäßigen gründlichen ‘Komplettpflege’ kann man nur staunen, wieviel Unterwolle dann zum Vorschein kommen kann: 

             Felltier klein

      Hier sehen Sie keinen liegenden Hund! Das ist die herausgekämmte ‘Wolle’, die wir mal kunstvoll zu einem ‘Strickhündchen’ zusammengelegt haben.

Das Wesen und der Alltag
Für uns ein sehr wichtiger Punkt - der Schapendoes ist einfach ein toller Begleiter. Er ist lebhaft, fröhlich und aufmerksam, gelehrig und - zumindest sind zahlreiche Besitzer -/innen dieser Meinung - ein Verbreiter guter Laune. Er hat ein offenes Wesen und braucht sicherlich kein hartes Wort. Wie bei vielen anderen Hunderassen auch, kommt man mit einer liebevollen Konsequenz stets weiter. Ein Grundbedürfnis des Schapendoes ist die Nähe zum Rudel - also Herrchen / Frauchen bzw. die Familie. Ständiges und häufiges Alleinsein verträgt er nicht (was ein vernünftiges Maß übersteigt) und ist am liebsten immer mit dabei. Natürlich kann man ihm beibringen, dass z.B. das Kinderzimmer ‘tabu’ ist. Das sollte dann allerdings auch immer so sein und nicht von einigen Familienmitgliedern geduldet werden. Was die Aufenthaltsorte im Haus angeht, haben bei uns die Hunde wenig Grenzen. Trotzdem darf es nicht in eine Aufdringlichkeit oder ständige Kontrolle ausarten. Auch die Doesjes  müssen mal eine geschlossene Tür akzeptieren oder werden bei Besuch vom Sofa gescheucht.

Wir sind täglich mit den Hunden ca. 3 Stunden unterwegs, wenigstens ein Spaziergang am Tag mit anderen Hunden. Nicht jeder hat im Haus das große Hunderudel leben und den Sozialkontakt zu anderen Vierbeinern brauchen sie einfach. Da unterscheidet sich der Schapendoes aber ebenfalls nicht von anderen Rassen.

           Spiel klein

 

Doch nun zu unseren drei Schapendoes - Damen:

Amie März 2011

Hallo ich bin Amie-Aideen van Schleefkens

    . . . und das ist mein Stammbaum

Sokke-Douwe Van De Roeskebeer

Pantouf ( XVEL )

Napoleon (XSOE)

Flairamy’s Bella Donna

Vanity Pebbel Van’t Sassenhoes

Auke ( XLOD )

Babette De La Richesse

Georgia Woopie v. d. Villa Wirbelwind

Douwe Wietske Van De Korte Tore

Wolfgang van de Stam Dolerna

Wietske De La Richesse

Djula von der Villa Wirbelwind

Harro De Olde Griese

Amra von der Villa Wirbelwind

 Amie wurde am 19.10.2005 geboren und ist unser erster Schapendoes. Sie hat die ganze Familie in kürzester Zeit von sich eingenommen und hat einen wirklich liebenswerten Charakter. Auch wenn mittlerweile 3 Schapendoes unser Haus bevölkern, ist und bleibt sie etwas ganz Besonderes.

Amie freut sich immer sehr über Besuche in der Hundeschule, noch viel mehr über Ausstellungen, sie liebt kleine Tricks und natürlich das Agility-Training. Das machen wir ‘nur zum Spaß’ (also nicht turniermäßig) und es ist toll anzusehen, wie sie über die Hindernisse fliegt. 

Was sie überhaupt nicht mag sind Stöckchen im Fell (und in ihrem langen Fell bleibt natürlich so einiges hängen) oder Spaziergänge bei ‘Sauwetter’. Die Phobie gegen Blätter und Stöckchen im Fell hindert sie aber in keiner Weise daran über ein frisch gepflügtes Feld zu toben oder noch besser über ein gerade abgeerntetes Feld mit vielen Stoppeln. Um Pfützen macht sie abgesehen vom Trinken einen riesengroßen Bogen (bloß nicht naß machen), genauso groß ist die ‘Freude’  über das Pfoten-Duschen (wenn man sich halt auf dem gepflügten Feld eingesaut hat).

Abgesehen von all den ‘normalen Hundeaktivitäten’ ist sie auf Ausstellungen überaus erfolgreich, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass ihr diese Besuche so viel Freude machen. Wir betreiben aber auch das Ausstellungswesen nicht so fürchterlich ernsthaft, wobei wir uns natürlich trotzdem über gute Ergebnisse und Bewertungen freuen. Damit ihre Freude daran auch bestehen bleibt, wird immer mal wieder in einem Bewertungsring gespielt oder halt ein paar Kunststückchen probiert. Wir finden, dass auch bei einer Ausstellung das positive Wesen des Schapendoes eine Rolle spielen soll und sie darf sich daher auch in der Championsklasse während der Wartezeiten ‘bewegen’ (und muss nicht die ganze Zeit stillstehen). Das wird bei anderen Hunderassen häufig nicht gern gesehen, aber unserem ursprünglichen Schapendoes ist glücklicherweise das Schicksal erspart geblieben, dass Frauchen/Herrchen ständig an ihm rumzupfen und Kopf/Rute hochhalten müssen.

Am liebsten tobt sie durch Sand (wobei die lange Autofahrt zu unserem Lieblings-Domizil in Dänemark nur als notwendiges Übel akzeptiert wird) und dann geht es im fliegenden Galopp die Dünen rauf und runter. 

 

Bommel Herbst 2010

und ich bin Bommel Lou van Schleefkens . . .

. . . die kleinere (Halb-)schwester von Amie, wie man am Stammbaum sehen kann:

Camagis Aqua

Nota Bene’s Nando

Fagus Floris

Het Meisje du coeur poilu

Fagus Qvinni

Balder v.’t Doesehoes

Katrijn v.’t Ruinerveld

Georgie Whoopie von der Villa Wirbelwind

Douwe Wietske v.d. Korte Toren

Wolfgang v.d. Stam Dolerna

Wietske de la Richesse

Djula v.d. Villa Wirbelwind

Harro de Olde Grise

Amra v.d. Villa Wirbelwind

Bommel ist 1,5 Jahre jünger als Amie (geboren am 4. Juli 2007) und wie Amie stammt sie aus einem großen Wurf (11 kleinen Doesjes). Sie war schon als Welpe ein echter Wildfang und immer zum Spielen aufgelegt. Bevor Bommel zu uns kam, haben wir uns viel Gedanken über das Kennenlernen der beiden gemacht - es hat sich aber gezeigt, dass Amie die kleine Halbschwester sehr schnell adoptiert hat und sie hat sich im wilden Spiel wirklich viel gefallen lassen. 

Bommel’s Charakter unterscheidet sich von Amie sehr: Sie ist natürlich genauso liebenswert und ein echter Kuschelhund. Aber manchmal denken wir, dass sie nur NULL (für die Ruhepausen) und 1 (Speed) kennt. Sie liebt wildes Spiel mit anderen Hunden oder der Familie genauso wie die Arbeit auf dem Hundeplatz oder Agility. Für das ‘fein-geistige’ Üben von Tricks oder gar Ausstellungen hat sie nichts übrig. Die Zeit könnte man viel besser mit anderen Hunden verbringen (wo doch immer so viele da sind) und die Wartezeiten findet sie gähnend langweilig.

Dafür ist sie super wesensfest und instinktsicher. Im Sommer 2010 haben wir mit ihr ein Hütetraining (Schafe) besucht und waren über ihren ursprünglichen Charakter sehr (freudig) überrascht. Während Amie sich im Spiel einen Spaß daraus gemacht hat, in die Schafherde zu laufen, so dass sie in alle Himmelsrichtungen laufen, hat Bommel zielsicher die Herde wieder zusammengetrieben.  Bei ihrem Arbeitswillen würde sie sich sicher gut bei der Arbeit an der Schafherde machen (wir werden unseren Garten aber nun trotzdem nicht zur Schafweide umfunktionieren).

Ende 2010 / Anfang 2011 war es dann endlich soweit: Bommel hatte ihren ersten Wurf und auch dort hat sich ihre Instinktsicherheit wieder gezeigt. Völlig unproblematisch und sicher hat sie im Januar 2011 zehn gesunde Welpen zur Welt gebracht und groß gezogen (natürlich mit unserer Unterstützung). Von dieser Anstrengung hat sie sich in erstaunlicher Schnelligkeit wieder erholt, mal abgesehen von ihrem Fell (wofür auch unsere Nummer 3 (siehe unten) verantwortlich ist.

Auch nach ihrem Wurf hat sie das Spielen nicht verlernt - im Gegenteil. Sie beschäftigt sich den ganzen Tag über mit ihrer Tochter und es ist eine Freude, den beiden (oder dreien) zuzuschauen. Nur hat die Welpenzeit bei Bommel offenbar wieder Erinnerungen geweckt: Wir erwischen sie teilweise bei Unarten (an Kissen oder Decken nagen, ...) , zu denen sie offenbar von ihrer Tochter wieder ‘inspiriert’ wird.
Aber offen gestanden sind wir froh, dass sie genau so ist. Sie ist ein absoluter Gute-Laune-Hund, der zwar auch in Pausenzeiten ruhig auf der Decke liegt, aber sofort wach und motiviert ist, wenn Arbeit, Spiel und/oder Spaß auf dem Plan steht. Wie alle Schapendoezen ist sie am glücklichsten, wenn alle zusammen sind.

Nun planen wir für Anfang 2012 ihren zweiten Wurf und hoffen, dass der ähnlich positiv verläuft.

 

Wilma März 2011

dann hätten wir noch Abbe’s Wilma aus der Winkelgasse

. . . die kleine Dame aus unserer eigenen Zucht:

Abbe Ionne v.d. Korte Toren

Malle Zwabber von Flodder’s Haven

Cornelis Willem Amorus

Spetter (XWIT)

Ionne Jikke v.d. Korte Toren

Peerke (XVEL)

Jikke v. het Rollecaterdeel

Bommel Lou van Schleefkens

Camagis Aqua

Nota Bene’s Nando

Fagus Qvinni

Georgia Whoopie v.d. Villa Wirbelwind

Douwe Wietske v.d. Korte Toren

Djula v.d. Villa Wirbelwind

Wilma wurde am 10. Januar 2011 geboren und war der letzte Welpe von insgesamt 10 Doesjes. Wir hatten zwar vorher schon hin und her überlegt, ob wir uns aus dem Wurf eine Hündin behalten, aber erst muß man ja mal abwarten, was denn dabei ‘herauskommt’ und ob der Zwerg wohl charakterlich in unser kleines Rudel passen könnte. Wilma hatte von Anfang an einen herrlichen Charakter - immer gut aufgelegt und mit großer Freude und viel Schwanz-Wedeln werden wir nach wie vor begrüßt, auch wenn wir nur mal kurz für 2 Minuten in der Küche waren. Sie ist ein richtiger Gute-Laune-Hund und super aktiv - also ein typischer Schapendoes.

Ein Zwischenbericht im Juli 2011 (Wilma ist nun schon ein halbes Jahr alt):
Wie sagt man so schön: Sie ist eine selbstbewußte junge Dame, die sich nicht so einfach in die Schranken weisen läßt. Wilma hat natürlich auch fast immer ihre Mama und Tante dabei - warum soll man da nicht mal andere Hunde frech anbellen? Aber wenn das ihre einzige ‘Macke’ ist, sind wir super zufrieden. Daran werden wir halt noch arbeiten und hoffen bis dahin, dass sie nicht mal an einen Vierbeiner gerät, der das überhaupt nicht mag. Drei Hunde sind eben ein kleines Rudel und dementsprechend hat sich auch das Verhalten etwas verändert.

Ansonsten ist Wilma ein rundum toller Schapendoes: Super aktiv, klug und aufmerksam bei Übungen, Anlagen zum Hüten sind sicherlich vorhanden (was im Moment Amie zu spüren bekommt, die Wilma sehr konsequent heranholt, wenn sie mal wieder die Zeit beim Schnüffeln vergessen hat), gesund und quierlig und seeeehhhhhr neugierig. Ihr Verhalten uns Menschen gegenüber ist am besten mit ‘Schleimer’ zu beschreiben. Es ist herrlich, wie sie sich freuen kann oder auch mal gerne kuschelt.

August 2011:
Jetzt ist sie offiziell ein Junghund! Am 21. August 2011 hat sie als Beste die ‘Abschlußübung’ ihrer Welpengruppe mit einem ‘ausgezeichnet’ bestanden! Immerhin bestand diese aus den Grundkommandos sitz-hier-platz-bleib-steh-fuß sowie einem Slalompacours. Was sollen wir sagen: Wir sind stolz und sie hat es prima gemacht. Nun geht es weiter in der Junghundegruppe, in der neben Leinenführigkeit und normaler Unterordnung viel in Alltagssituation (zB Stadtspaziergänge) geübt wird.

Dezember 2011:
Jetzt ist sie schon 11 Monate und war zum ersten Mal läufig. Eine ganz neue Erfahrung und - was ihr überhaupt nicht gefällt - eine Zeit für Leinenspaziergänge. Mit einer läufigen Hündin meidet man die üblichen Freilaufgebiete. Die Rüdenbesitzer werden es einem danken und man bringt sich nicht in die Situation, plötzlich einer Horde sehr aufmerksamer Rüden erklären zu müssen, dass man als Mensch gerne bei der Partnerwahl das entscheidende Wort hat. Aber es ist Adventszeit und irgendwo ist immer Weihnachtsmarkt, der mit allen Gerüchen und Geräuschen auch interessant ist.

Ansonsten ist sie jetzt schon richtig groß (1 cm größer als ihre Mutter), entwickelt sich prima und ist nach wie vor unsere ‘Sportskanone’. Am liebsten kann es morgens direkt mit Spielen losgehen und sie hat Glück, dass ihre Mutter eigentlich nie abgeneigt ist. Bommel ist selber ein ‘Gute-Laune-Hund’ und es macht viel Freude, den beiden zuzusehen. Abgesehen von einer ordentlichen Mandelentzündung und Husten (die hier im Ort fast keinen Hund verschont hat - unser geliebter Hundeplatz war für mehrere Wochen geschlossen) und leichtem Durchfall (wenn man auch alles fressen muss) ist sie ein völlig gesunder und sehr robuster Hund, der unsere Tierärztin nur zu den Impfterminen sieht. 

Wir sind sehr gespannt, wie sie sich weiter entwickeln wird und werden natürlich über sie berichten.

 

 

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